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Aus demLeben...

Kurzgeschichten vonEdgar Kohlhaas

Geschichten über Entscheidungen, Nähe und die feinen Grenzen zwischen Ordnung und Unordnung.

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Das Archiv

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01

Kriminalerzählung

Koks und Geld

Ein Zufall bringt alles ins Rollen: Nach einem Unfall auf einer Landstraße entdeckt der Erzähler einen illegalen Fund – und behält ihn. Was zunächst wie eine einmalige Entscheidung erscheint, entwickelt sich zu einem schleichenden Prozess, in dem Geld zur zentralen Triebkraft wird.

02

Erzählung

Emina

Ein stiller, melancholischer Roman über Nähe, Grenzen und die Fragilität menschlicher Gefühle.

Ein stiller, melancholischer Roman über Nähe, Grenzen und die Fragilität menschlicher Gefühle.

03

Gesellschaftserzählung

Heimat

Was bedeutet Heimat in einer Zeit, in der Herkunft, Zugehörigkeit und Identität wieder laut diskutiert werden?

04

Literarische Adaption

Ordnung und Recht

In Anlehnung an die Novelle von Heinrich von Kleist „Michael Kohlhaas„

Im westfälischen Warendorf lebte Aaron Wellinger, Sohn eines Beamten. Er war rechtschaffen, gewissenhaft, streng in seinem Sinn für Gerechtigkeit. Bis zu seinem dreißigsten Jahr hätte er als Muster eines Bürgers gegolten. Er besaß einen Hof, auf dem er Pferde züchtete und mit ihnen handelte, ernährte sich durch seine Arbeit, erzog seine Kinder zur Disziplin, Arbeit und Treue. Nachbarn und Kunden schätzten seine Wohltätigkeit, seine Fairness; man wusste, dass sein Wort galt und dass er keinen Vorteil suchte, der nicht rechtmäßig war.

Der Autor

Geschichten, die das Vertraute in Bewegung bringen.

Edgar Kohlhaas schreibt Kurzgeschichten über Menschen, Begegnungen und die leisen Wendepunkte des Lebens.

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